Für Geschäftsführer und CEOs

MarTech-Governance, die mitwächst. Bevor der Stack Sie steuert statt umgekehrt.

Jedes einzelne Tool wurde für ein gutes Problem beschafft. Zusammen ergeben sie ein System, das niemand mehr vollständig versteht.

In den meisten Unternehmen sind die Entscheidungsstrukturen stehen geblieben, während der Stack auf 40 bis 60 Tools gewachsen ist. Das Ergebnis ist Schatten-IT, doppelte Verträge und Abhängigkeiten, die bei einer Due Diligence zum Problem werden. Diese Seite hilft Ihnen, den Überblick zurückzugewinnen, ohne selbst zum MarTech-Experten werden zu müssen.

40–60Tools im typischen Mittelstands-Stack
22%des Marketing-Budgets fließen in Technologie
80%der Tool-Probleme entstehen ohne Anschaffungsprozess
4 Wochenin denen Sie Ihren Stack bei M&A erklären können sollten

Wo Governance in der Praxis kippt

01

Jeder kauft selbst

Ohne dokumentierten Anschaffungsprozess entscheidet jede Abteilung eigenständig. Das ist die Ursache für den Großteil aller Tool-Probleme: Redundanzen, Schatten-IT und Verträge, die niemand zentral kennt.

02

Geteilte Verantwortung

Wenn Marketing, IT und Fachbereich gemeinsam zuständig sind, ist in der Praxis niemand zuständig. Es fehlt die eine Rolle, die für das Gesamtbild des Stacks geradesteht.

03

Keine Entscheidungsspur

Tool-Entscheidungen werden nicht dokumentiert. In zwölf Monaten kann niemand mehr erklären, warum ein Tool gewählt wurde, welche Alternativen es gab und wer entschieden hat.

04

Nicht M&A-fähig

Bei einer Akquisition oder Due Diligence müssen Sie Ihren Stack in wenigen Wochen erklären können: Kosten, Abhängigkeiten, Datenstandorte, Kündbarkeit. Ohne Vorbereitung wird das zum Risiko im Deal.

Kostenlose Checkliste

Der schnellste Einstieg. Gehen Sie die Fragen mit Ihrem Team durch. Jede offene Frage markiert eine Lücke, an der es sich zu arbeiten lohnt.

MarTech Stack Challenge Check: CEO Edition

Die 30 Fragen, die Sie Ihrem Marketing-, IT- und Einkaufs-Team stellen sollten.

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  • Transparenz, Kosten, Governance, Compliance, Strategie und Entscheidungsqualität
  • Kein technisches Audit, sondern Führungsfragen in Klartext
  • Ampel-Auswertung: ab 10 offenen Fragen konkreter Handlungsbedarf
  • PDF, sofort nutzbar, keine Anmeldung nötig
Checkliste herunterladenPDF, A4, 4 Seiten

Wie ich Klarheit schaffe, ohne Ihr Team zu blockieren

Ich helfe Geschäftsführern, den Überblick über ihren MarTech-Stack zurückzugewinnen: mit einer strukturierten Analyse, die Ihr Team entlastet statt belastet, und einer Entscheidungsgrundlage, die auch ohne technischen Hintergrund verständlich ist.

Häufige Fragen von Geschäftsführern

Wie viele MarTech-Tools nutzt ein mittelständisches Unternehmen?

Typisch sind 40 bis 60 Tools im Marketing- und Vertriebsumfeld, oft mehr. Das Problem ist selten die Anzahl allein, sondern dass niemand den vollständigen Überblick hat und einzelne Tools ohne zentrale Freigabe beschafft wurden.

Wer sollte im Unternehmen für den MarTech-Stack verantwortlich sein?

Es braucht eine klar benannte Rolle mit Verantwortung für das Gesamtbild, nicht geteilte Zuständigkeit zwischen Marketing und IT. Ohne diese Rolle entstehen Schatten-IT, Redundanzen und unkontrollierte Kosten, weil sich niemand für das Ganze verantwortlich fühlt.

Warum ist der MarTech-Stack bei einer Due Diligence relevant?

Bei M&A oder Reorganisation müssen Kosten, Abhängigkeiten, Datenstandorte und Kündbarkeit der Tools schnell erklärbar sein. Ein undokumentierter Stack mit unklaren Verträgen und fehlender Compliance senkt die Bewertung und verzögert den Deal.

Muss ich als Geschäftsführer die Technik im Detail verstehen?

Nein. Sie müssen die richtigen Fragen stellen können und eine verständliche Entscheidungsgrundlage bekommen. Genau dafür sind die 30 Fragen der Checkliste und ein vendor-neutrales Assessment gedacht: Klartext statt Technik-Jargon.

Viele offene Fragen? Das lässt sich ändern.

Eine strukturierte Analyse, die Ihr Team entlastet und Ihnen eine fundierte Entscheidungsgrundlage liefert. Festpreis, klarer Zeitrahmen, keine offenen Enden.