Wer steht hinter MarTechHero?+
Ich bin Stephan Götze, Senior MarTech Architect bei DB Systel. 20 Jahre Marketing + MarTech Erfahrung bei ebay, mobile.de, Scout24, ImmoScout24, AutoScout24 und der Deutschen Bahn, plus Advisory-Projekte für EQT, Idealista und Payback. MarTechHero ist meine Advisory-Praxis, spezialisiert auf MarTech-Stack-Analysen und SaaS-Evaluierung für den Mid-Market.
Wie kann ein Tool Scout in 5 Werktagen funktionieren?+
Durch eine Kombination aus KI-Automatisierung und Senior-Erfahrung. Die Routinearbeit (Vendor-Recherche, Datenstrukturierung, erste Bewertung) übernimmt eine spezialisierte KI-Pipeline, die ich selbst entwickelt habe. Das, was Erfahrung braucht (Kontextualisierung, Compliance-Interpretation, Verhandlungshinweise), mache ich manuell. Ohne die KI würde es 4-6 Wochen dauern. Ohne die manuelle Review würde die Qualität leiden.
Wie objektiv ist ein KI-basiertes Audit?+
Jede Bewertung hat eine nachvollziehbare Quelle. Der Score „4 von 5" für „SCIM-Unterstützung" ist verlinkt mit der exakten Vendor-Dokumentation. Sie können jede Bewertung prüfen und bei Bedarf korrigieren, das gehört zum Debrief-Call dazu. Das ist der Unterschied zu „ChatGPT sagt Tool X ist gut": Evidence, nicht Meinung.
Was bringe ich mit und wie entsteht die Shortlist?+
Sie bringen Ihre Longlist (typischerweise max 30 Tools) oder eine Toolkategorie, und ich zeige, welche Lösungen auf die Shortlist gehören. Jede öffentlich dokumentierte SaaS-Lösung ist evaluierbar.
Kann ich den Report vor der GF-Sitzung anpassen lassen?+
Ja. Im Debrief-Call besprechen wir, was angepasst werden muss. Kleine Änderungen (Framing, Emphasis, Co-Branding) sind inklusive. Größere Änderungen werden als Add-On abgerechnet.
Was passiert mit meinen Daten?+
Wir crawlen ausschließlich öffentliche Vendor-Websites. Keine personenbezogenen Daten, keine geheimen Dokumente. Ihre Audit-Daten liegen auf deutschen Servern (Hetzner, Frankfurt), nicht in den USA. DSGVO-konform, BDSG-konform.
Ist das NIS2-konform?+
Ja. Die Compliance-Module (DSGVO Art. 28, NIS2 Art. 21, DORA Art. 30) sind Standard-Bestandteil, nicht Add-On. Der Audit-Trail ist nachvollziehbar und prüfungsfest. Für besonders tiefe NIS2/DORA-Anforderungen gibt es ein Add-On-Paket.
Wie kommuniziere ich die Ergebnisse intern?+
Sie bekommen zwei Reports: einen Executive Report (PPTX, für GF und Stakeholder) und einen Detail-Report (PDF, für IT und Compliance). Beide sind Co-Branding-ready, Ihr Logo kann auf die Titelseite. Ich bin Autor, nicht ein anonymes Tool.
Was, wenn ich mit dem Ergebnis nicht zufrieden bin?+
Dann reden wir. Der Debrief-Call ist da, um sicherzustellen, dass der Report für Sie funktioniert. Wenn ich den Report grob verfehlt habe, bekommen Sie ihn korrigiert.
Wie bezahle ich?+
Rechnung per E-Mail nach Abschluss, zahlbar in 14 Tagen. Keine Vorkasse, keine Kreditkarte, keine komplizierten Verträge. Üblicher B2B-Ablauf.
Woran erkenne ich, dass mein MarTech Stack ein Problem hat?+
Typische Warnsignale: mehr als 8-10 aktive Marketing-Tools, mehr als 30% der Lizenzen werden von weniger als einem Drittel des Teams genutzt, Daten laufen nicht automatisch zwischen den Systemen, niemand weiss genau was alles lizenziert ist. Gartner 2025: 49% aller MarTech-Tools werden nie aktiv genutzt. Das sind keine abstrakten Statistiken, das ist bei den meisten Mittelstandsunternehmen exakt die Realitaet. Ein Stack Assessment bringt in 1-2 Wochen Klarheit.
Was ist der Unterschied zwischen CDP, CRM und Marketing Automation Platform (MAP)?+
CRM verwaltet Kundenbeziehungen und ist primaer fuer den Vertrieb: Kontakte, Deals, Pipeline. CDP (Customer Data Platform) sammelt und vereint Kundendaten aus allen Kanaelen in einem Profil, typischerweise fuer Marketing. MAP (Marketing Automation Platform) automatisiert Marketingprozesse: E-Mail-Kampagnen, Lead-Nurturing, Scoring. Viele Mittelstandsunternehmen kaufen alle drei und merken erst danach, dass sie sich ueberschneiden. Die Tool Scout-Evaluation klaert, welche Kombination fuer Ihre Situation sinnvoll ist.
Welche Fehler machen Unternehmen typischerweise bei der Tool-Auswahl?+
Die drei haeufigsten: Erstens, Demo-Entscheidungen: das Tool wird nach einer 45-minuetigen Vendor-Demo ausgewaehlt, ohne strukturierte Kriterien. Zweitens, fehlende Compliance-Pruefung: DSGVO, Auftragsverarbeitungsvertraege und Datenspeicherort werden erst nach dem Kauf gecheckt. Drittens, unterschaetzte Integrationskosten: das Tool selbst kostet 15.000 EUR pro Jahr, die Integration ins bestehende System kostet nochmal 40.000 EUR einmalig. Tool Scout verhindert genau diese Situationen durch strukturierte Evaluation vor der Entscheidung.
Wie unterscheidet sich MarTechHero von einer klassischen IT-Beratung oder Agentur?+
Klassische IT-Beratung rechnet nach Stunden, hat Vendor-Partnerschaften (was ihre Empfehlungen beeinflusst) und schickt Junior-Consultants. Agenturen haben Interesse daran, dass Sie teure Tools kaufen, weil sie an Lizenzen mitverdienen. MarTechHero: Festpreise, keine Vendor-Partnerschaften, keine Lizenzkommissionen. Direkte Zusammenarbeit, kein Subcontracting. Der Interessenkonflikt existiert strukturell nicht.
Was bedeutet DSGVO-konform bei Marketing-Software konkret?+
Vier Anforderungen: (1) Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) mit dem Anbieter abschliessbar, (2) Datenspeicherung in der EU oder in einem Land mit angemessenem Schutzniveau, (3) Sub-Verarbeiter transparent und DSGVO-konform, (4) Betroffenenrechte wie Auskunft und Loeschung technisch umsetzbar. Bei US-SaaS kommt das Schrems-II-Problem hinzu: US-Recht erlaubt Zugriff auf Daten auch ohne DSGVO-Konformitaet. Tool Scout prueft alle diese Punkte standardmaessig.
Ist KI im Marketing schon einsatzbereit oder noch Hype?+
Beides, je nach Anwendungsfall. Bereits produktiv: Content-Generierung, Segmentierung und Audience-Building, Predictive Lead Scoring, Kampagnen-Personalisierung. Noch ueberschaetzt: vollautonome Kampagnensteuerung ohne menschliche Ueberwachung, generative AI fuer rechtlich sensible Inhalte. Future Blueprint bewertet Ihre konkrete KI-Readiness nach 6 Dimensionen und zeigt, wo der Einsatz sofort Sinn macht und wo noch Grundlagen fehlen.
Wie viele Marketing-Tools sollte ein Mittelstandsunternehmen haben?+
Forrester 2025: Unternehmen mit maximal 5 Core-Tools haben 23% hoehere Marketing-Pipeline pro Kopf als Unternehmen mit 10+ Tools. Es gibt keine universell richtige Zahl, aber Faustregeln: ein Tool pro Kernfunktion (Automation, Analytics, CRM, Content), keine drei Tools die dasselbe koennen, jedes Tool hat einen klaren Owner und messbaren Nutzen. Stack Assessment zeigt, wo Sie stehen und was gestrichen werden kann.